DUNKEL & STILLE RETREAT, FINNLAND POLARKREIS - Montag 16.11. - Sonntag 22.11.2026

Stell dir vor du verbringst 1 Woche in (fast) vollständiger Dunkelheit & Stille, davon 44 Stunden in absoluter Dunkelheit & Stille, und stell dir vor das erste was du siehst, wenn du wieder deine Augen öffnest, ist eine Aurora (Nordlichter). Du bist offen für eine der ungewöhnlichsten, herausforderndsten, erleuchtendsten Erfahrungen in (fast) vollkommener Abgeschiedenheit von äußeren Sinneseindrücken, in einer der abgelegensten nördlichsten Gegenden des Europäischen Kontinents?

8 Tage 7 Nächte mit Priska & Mirko. Streng limitiert auf maximal 10 Teilnehmer.

WO: Chalet am Polarkreis in Finnland mit Privatwald

WERTSCHÄTZUNG: von 2444 € -2999 €  inklusive Übernachtungen, Unterkunft, Vollverpflegung (OHNE ANREISE). Du entscheidest was du beitragen willst.

Anmeldung über: mb@mirkobetz.com oder Priska Maria: sein@priskamaria.one

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HOLLAND - EINWEIHUNG MIT PSYCHEDELICA - DEM HEILIGEN TRÜFFEL

Mittwoch 2.9. bis Sonntag  6.9.2026, es gibt noch 2 Plätze

Mittwoch 9.9. bis Sonntag 13.9.2026, es gibt noch 2 Plätze

5 Tage & 4 Nächte, inkl. 3 Zeremonien, Unterkunft und Vollverpflegung.

WO: Land van Yemaya, Hoofdweg 166, 9695 AS Bellingwolde, Niederlande, in der Nähe der Deutsch Holländischen Grenze , bei Papenburg, Nähe Emden.

WERTSCHÄTZUNG:

Mehrbettzimmer: €1399,- 

Doppelzimmer: €1499,- 

Einzelzimmer: €1599,- 

Tiny House mit Privat WC und Dusche: €1699,- als Doppel, und €1999,- als Einzel

Es gibt für 2026 für jeden einzelnen Retreat, Low Budget Tickets zu 1099 Euro. Es gibt jeweils nur 3 Niedrigpreis-Tickets je Event. Dieses Niedrigpreis-Ticket sind für Brüder & Schwestern, die auf keinen Fall zum Standardpreis teilnehmen können. 

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TESTIMONIALS REISEBERICHTE FEEDBACK TEILNEHMER HOLLAND 2021- 2026

Seit dem Holy Medicina Retreat bei Mirko fühle ich mich wie eine neue Version von mir. Als hätte ich ein neues paar Linsen bekommen und ein neues Gehirn gleich dazu. Mir fällt gerade besonders auf, dass ich frei bin. 

Ich bin sehr frei. 

Ich kann nun bewusstere Entscheidungen treffen und selbst aussuchen, wie ich mich hier erfahren möchte. Ich habe seit dem Retreat auch die Leichtigkeit im Leben gefunden. Durch das ganze Spirituelle Wissen, das ich mir über die Jahre angeeignet habe, habe ich immer alles sehr ernst genommen und mir vieles, was ich mir früher erlaubt habe verboten, obwohl das ja gar nicht Sinn der Sache ist. 

Vor der Reise habe ich noch nicht verstanden, dass es eher darum geht sich zu erfahren, als alles verstehen und analysieren zu müssen. Natürlich heißt das für mich nicht, dass ich ab jetzt nur noch gleichgültig durchs Leben gehe, es braucht einfach eine Balance. 

Ich habe auch erkannt, dass Stille und Alleinsein ein großes Geschenk sein kann, aber auch, dass Beziehungen ohne Ego (also möglichst wenig davon, weil Ego ja auch ein Teil von uns ist) wunderschön und bedeutsam sind. 

Wenn wir unser Herz öffnen und anderen Vertrauen schenken, werden wir zurück beschenkt. Das durfte ich besonders durch das Team erfahren. Ich habe auch erkannt, dass wir innerlich eigentlich genau wissen, was wir brauchen. Seit dem Retreat folge ich meinen Impulsen und vertraue darauf. Ich bin jetzt irgendwie mehr im Flow mit dem Leben.

Jenny, Teilnehmerin 17.6.-21.6.2026

Retreat Ablauf: Nach 3 Stunden fahrt sind wir an einem Ort angekommen, der mich bereits in der ersten Sekunden total gefesselt hat. Ein Ort der Verbundenheit, Liebe und Ruhe ausstrahlt. 

Ich gebe zu, ich war anfangs ziemlich aufgeregt, ich wusste ja nicht, was mich erwartet. Ich wusste nur, dass meine Seele mich zu diesem Ort gerufen hat und das ist auch alles, was ich zu diesem Zeitpunkt wissen sollte. 

Schon bereits vor dem Retreat habe ich versucht, so wenig Erfahrungsberichte über die Einnahme der „Medicina“ wie möglich zu lesen, damit ich keine Erwartungen mitbringe, sondern das auf mich zukommen lasse, was auf mich zukommen soll. 

Als es dann zur ersten Zeremonie kam, konnte ich immer noch ohne Erwartungen bleiben. Meine Intention war lediglich mich selbst tiefer zu ergründen und mich zu sortieren. 

Als die Wirkung anfing verspürte ich einen immer tieferen Zugang zu meiner Seele. Plötzlich passierte alles von alleine: Bilder zeigten sich, Gefühle kamen hoch, aber auch der Verstand war immer wieder zwischendrin sehr präsent. 

Mein Verstand versuchte immer wieder die Situation kontrollieren. Er hatte Angst, dass etwas „schlimmes“ passieren könnte und Angst davor, was als nächstes passiert. Ich hatte sogar Angst, dass ich hängen bleibe. 

Im Nachhinein ist das für mich totaler Quatsch, aber da es meine erste Erfahrung war, war in meinem Kopf alles möglich. 

Auch wenn die erste Zeremonie teilweise ziemlich herausfordernd war, konnte ich vor allem zum Ende hin darin auch Momente finden, die mich sehr tief berührt haben. Ich habe einen tiefen Zugang zu mir gespürt, wie ich ihn nie zuvor hatte. Ich konnte wahrnehmen, wie mein Herz sich öffnen will und genau erkennen, was es dafür braucht: Selbstvertrauen, Demut und Hingabe. 

Durch die Ängste und Sorgen, die meine Gedanken sich bei der ersten Zeremonie zusammengesponnen haben, wollte etwas in mir die zweite Zeremonie verweigern. Ich hatte in den Momenten, in denen es mir nicht so gut ging immer wieder Gedanken im Kopf, das nie wieder zu machen. 

Ich empfand die erste Zeremonie als ziemlich herausfordernd und wollte daher vor mir selbst fliehen. 

Etwas „Höheres“ in mir verspürte aber dennoch ein Verlangen danach, eine Beziehung zu der Medizin aufzubauen, weil ich trotz der herausfordernden Momente auch diese Verbindung zu meinem Höheren Selbst wahrnehmen konnte. 

Also entschied „ich“ mich dann doch dazu, erneut an einer weiteren Zeremonie teilzunehmen,  um mich damit vertraut zu machen.

Es war die beste Entscheidung meines Lebens. Danke Danke Danke 

Jenny, Teilnehmerin 17.6.-21.6.2026

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Ein Blick zurück in die Zukunft zum Jetzt - Persönlicher Reisebericht - Juni 2026

1. Das Land van Yemaya

Ein Blick zurück in die Zukunft zum Jetzt. Mitten in der Zivilisation und doch wie in ein Paradies geworfen: So habe ich die Retreat „Location"erlebt. Ein Ort mit einer ganz eigenen Magie. Nicht laut, nicht aufdringlich,

nicht inszeniert, sondern still, weit, getragen. Ein Ort, der mich nicht überredet hat, still

zu werden, sondern mich ganz selbstverständlich dorthin geführt hat.

Ich kam als Vielredner an. Als jemand, der gewohnt ist, Dinge zu benennen,

einzuordnen, zu erklären, zu kontrollieren. Und dann geschah etwas Wundervolles: Ich

wollte nicht mehr reden. Nicht, weil ich musste. Sondern weil ich es genoss. Weil nichts

fehlte. Weil es nichts zu füllen gab.

Diese Erfahrung, nicht reden zu wollen und nicht reden zu müssen, war für mich ein

großes Geschenk. Alles durfte, nichts musste. Das Land hat mich in die

Stille geführt und in ein Staunen, das tiefer ging als Worte.

2. Das Essen

Auch das Essen war Teil dieser Reise. Oder besser gesagt, die Reduktion des Essens. Ich

durfte erleben, dass es auch einmal einfacher geht. Weniger. Klarer. Bewusster.

Und genau darin lag eine besondere Fülle. Aus der Einfachheit entstand eine

erstaunliche Geschmacksvielfalt. Kein Überfluss, keine Ablenkung, keine Schwere.

Stattdessen Nahrung, die unterstützte, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.

Vegan war hier nicht Verzicht, sondern Trumpf. Es passte zu dieser Reise, zu diesem Ort,

zu dieser inneren Begegnung. Der Körper bekam, was er brauchte. Nicht mehr. Nicht

weniger. Und vielleicht war gerade das ein Teil der Medizin.

3. Zwölf Reisende

Zwölf Reisende machten sich gemeinsam auf den Weg. Mit einigen gab es ein

Wiedersehen, mit anderen ein erstes Kennenlernen. Und doch entstanden neue

Beziehungen nicht durch viele Worte, sondern auf einer tieferen Ebene. Im Herzen.

Der Pilot (Mirko) mit seinen Co-Piloten führte uns durch diese Tage, ohne zu kontrollieren. Das

war für mich eine besondere Qualität. Führung ohne Enge. Rahmen ohne Druck. Präsenz

ohne Bevormundung.

Ich konnte erleben, dass jeder Mensch auf seinem eigenen Weg ist und es auch sein

darf. Wie befreiend. Denn oft führen unsere Reaktionen auf das Äußere nur zu mehr

Verstrickung. Hier durfte ich erfahren, dass es auch anders geht. Keine Täter-, Opfer-

und Retterspiele. Kein Ziehen, kein Drücken, kein Reparierenmüssen.Sogar als die Katze ihr Frühstück bei uns im Tempel hatte, blieben alle themenzentriert.

Ich fühlte mich angenommen und geborgen. Wir lernten uns kennen, ohne die sonst

üblichen biografischen Fragen. Natürlich kam manchmal doch die Neugier durch. Wer

ist dieser andere Mensch eigentlich auf seinem gewöhnlichen Spielfeld? Aber das

Entscheidende geschah darunter. Tiefer. Stiller.

Diese Begegnungen trugen uns durch die fünf Tage. Und sie gaben den Raum,

persönliche Erfahrungen mit der großen Naturmedizin zu machen.

4. Regeln der Selbstverantwortlichkeit

Die Grundlage dieser Reise war ein sehr klarer Rahmen. Das grundsätzliche Prinzip lautete:

Alles, was zu mir gehört, bleibt bei mir. Alles, was zu dir gehört, bleibt bei dir. Die Liebe darf frei fliessen.

Insgesamt drei Spielregeln wurden verbindlich mit allen vereinbart. Sie schufen

Sicherheit, Orientierung und Klarheit. Und innerhalb dieses Rahmens galt radikale

Selbstverantwortung und Selbstausdruck.

Es gab kein richtig oder falsch. Kein „So muss es sein“. Kein „So darfst du nicht“. Jeder

durfte mit dem sein, was gerade da war. Jeder durfte sich zeigen oder zurückziehen.

Jeder durfte seinen eigenen inneren Bewegungen folgen.

Das war mehr als befreiend. Es war eine Einladung, wirklich bei mir zu bleiben. Nicht

auszuweichen. Nicht zu projizieren. Nicht andere verantwortlich zu machen. Sondern

hinzuschauen. Was gehört zu mir? Was zeigt sich in mir? Was will gesehen, gefühlt,

verstanden oder einfach nur gehalten werden?

5. Die Macht der Stille

Einfach mal die Klappe halten. Herrlich. In der meisten Zeit des Tages hieß es: Wir gehen in die Stille. Lediglich beim Essen wurde gesprochen. Und im Sharing Circle berichtete jeder von seinen Erlebnissen der Reise.

Diese Stille wirkte bei mir schneller, als ich erwartet hatte. Bereits am zweiten Tag wurde

mein inneres Geplapper deutlich weniger. Der Kopf wurde leiser. Die inneren

Kommentare, Bewertungen und Erklärungen traten zurück.

Stille kehrte ein.

Und mit ihr entstand Raum. Raum für Wahrnehmung. Raum für Ehrlichkeit. Raum für

das, was sonst oft vom Lärm des Alltags überdeckt wird. Ich merkte, wie wohltuend es

ist, nicht ständig reagieren zu müssen. Nicht alles kommentieren zu müssen. Nicht

überall einzusteigen, was im Außen auftaucht. In dieser Stille lag Macht. Nicht im Sinne von Kontrolle, sondern im Sinne von Tiefe, Sammlung und Präsenz.

6. Die erste Zeremonie

In die erste Zeremonie ging ich mit Vertrauen und großem Respekt vor der Medicina. Ich

spürte, das ist kein Konsum. Das ist kein Event. Das ist eine Begegnung mit etwas

Größerem, das Achtsamkeit, Demut und Hingabe verlangt.

Meine erste Reise führte mich tief in biologische Prozesse meines eigenen Körpers. Es

war, als würde mein System mir zeigen, was ich im Alltag gern übergehe. Die Erkenntnis

war klar: Ich betreibe Raubbau an meinen physiologischen Ressourcen.

Diese Einsicht kam nicht als Gedanke, sondern als körperliche Wahrheit. Ich konnte sie

nicht wegdiskutieren. Ich konnte sie nicht schönreden. Sie war einfach da.

Und dann setzte Heilung ein. Deutlich spürbar. Als würde mein gesamtes Biosystem

einmal durchgespült. Als darf alles gehen, was nicht mehr förderlich war. Alles, was

belastete. Alles, was sich angesammelt hatte.

Es war tief, körperlich, ehrlich. Und es war gut.

7. Die zweite Zeremonie

Die zweite Zeremonie wurde für mich zu einem Deep Dive. Mein höheres Selbst führte

mich zu vielen Fragen rund um etablierte Konventionen, gesellschaftliche Muster und

gewohnte Denkstrukturen.

Ich sah, wie vieles, was ich für selbstverständlich halte, eigentlich nur übernommen ist.

Vereinbarungen. Konstrukte. Geschichten. Manches davon hilfreich. Manches davon

schlicht Quatsch.

Und besonders deutlich wurde mir eine innere Wahrheit. Wenn man sich aus Zeiten von

Äonen kennt und miteinander durch die Zeiten geht, dann ist es widersprüchlich, diesen

Weg künstlich terminieren zu wollen.

Manche Konzepte wirken plötzlich klein, wenn man sie aus einer größeren Perspektive

betrachtet. Manche Vorstellungen verlieren ihre Schwere, wenn man erkennt, dass sie

nicht zur Wahrheit gehören, sondern nur zur menschlichen Organisation von Wirklichkeit.

Kann weg.

Diese Erkenntnis hatte etwas Befreiendes. Nicht trotzig. Nicht rebellisch. Sondern klar.

Da war ein inneres Aufräumen. Ein Aussortieren von Gedanken, die nicht mehr tragen.

Ein Loslassen von Konstrukten, die meinem Erleben von Wahrheit nicht mehr

entsprechen.

8. Die dritte Zeremonie in der Natur

Die dritte Zeremonie in der Natur war für mich ein existenzielles Erlebnis.

Alan Parsons besingt in seinem Stück „One Note Symphony“ den Rhythmus der Erde.

Diesen Rhythmus von rund acht Hertz tatsächlich zu sehen und zu spüren, war für mich

kaum in Worte zu fassen.

Es war für mich wahrnehmbar, wie die Erde atmete. Dieser Rhythmus war nicht nur eine

Idee, nicht nur ein physikalisches Phänomen, sondern eine lebendige Wirklichkeit. Ich

konnte ihn wahrnehmen. In mir. Um mich herum. Durch mich hindurch.

Und dieses Ein- und Ausatmen setzte sich im gesamten Firmament fort. Die Wolken, der

Himmel, alles schien in diesem Abgleich zu sein. Alles war verbunden. Alles schwang.

Alles war Teil desselben großen Atems.

9. Nachworte und Dank

Der Pilot (Mirko) mit seiner Crew hat uns durch diese fünf Tage getragen. Still, aufmerksam, präsent. Ohne sich in den Mittelpunkt zu stellen. Ohne Drama. Ohne große Gesten. Und doch mit einer Kraft, die überall spürbar war.

Besonders berührt hat mich, zu beobachten, wie er in aller Ruhe und Andacht den

Tempel gefegt hat. Kein großes Wort. Keine spirituelle Pose. Einfach tun, was zu tun ist.

Für mich war das wirkliches Dienen.

Dieses Dienen zeigte sich in vielen Situationen. Im Halten des Raumes. Im Tragen durch schwierige Momente. Im feinen Gespür dafür, wann Nähe gebraucht wird und wann Abstand. In der Bereitschaft, sich für nichts zu schade zu sein.

Dafür ein großes Danke!

Danke an Mirko. Danke an die Crew. Danke an die zwölf Reisenden. Danke an das

Land. Danke an die Stille. Danke an die Medicina. Danke an dieses Leben.

Ich gehe aus dieser Reise mit der tiefen Erfahrung, dass alles bereits in uns angelegt ist.

Dass nichts erreicht werden muss. 

Dass es nichts zu werden gibt. 

Dass wir uns nur immer wieder erinnern dürfen, wer wir wirklich sind.

Göttliche Wesen in menschlicher Erfahrung.Und wenn ich wieder einmal struggle, wenn ich mich verliere oder vergesse, dann werde ich mich vor einen Spiegel stellen und mir tief in die Augen schauen. So lange, bis ich mich wiedererkenne.

Wir sehen uns wieder.

Bis gleich.

Persönlicher Reisebericht, Kent, Teilnehmer  - Juni 2026

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Dies ist meine Wahrheit. Nimm daraus, womit du in Resonanz gehst, doch hinterfrage. Mache eigene Erfahrungen, denn erst sie offenbaren dir deine Wahrheit. Gott, die Schöpfung, das Eine, die Quelle -es gibt viele Bezeichnungen- ist für mich pures, reines Bewusstsein. Es gibt hier keinerlei Urteile, keine Bewertungen, keine Bevorzugung oder Ablehnung von irgendetwas. Die Schöpfung ist absolut unpersönlich, vollkommen neutral.

Sie möchte sich in der Dualität erfahren. Denn in vollkommener Neutralität geschieht nichts

Unsere Seelen sind Aspekte dieses Einen. Sie inkarnieren in Menschenform auf der Erde und durch jede Erfahrung, die wir als Mensch machen, erfährt sich die Schöpfung durch uns. Durch mich, dich, durch Milliarden von Menschen.

Wir haben vergessen, dass wir alle aus derselben Quelle kommen…

Noch vor unserer Geburt wählt jede Seele ihre ganz persönliche Erfahrung. 

Verglichen mit einem Kinofilm ist jeder von uns der Drehbuchautor seines ganz eigenen Films. Gleichzeitig sind wir der Projektor, der die Bilder auf die Leinwand wirft.

Ich kann versuchen, in die Handlung des Filmes einzugreifen. Ich kann gegen einzelne Szenen kämpfen oder die Figuren auf der Leinwand verändern wollen. Doch letztlich bleibt die Leinwand nur die Projektion dessen, was der Projektor aussendet.

Wenn ich also etwas verändern möchte, muss ich den Blick vom Film lösen und den Projektor betrachten.

Was wirft er auf die Leinwand?

Widerstand?

Mangel?

Kampf?

Macht?

Die Unfähigkeit der Politik?

Den Aufklärer?

Das Bedürfnis, andere verantwortlich zu machen?

Opfer, Retter, Täter zu spielen?

Erst wenn ich nach innen gehe, meine Triggerpunkte erkenne, ihnen begegne und mit ihnen arbeite, beginnt sich das Bild auf der Leinwand zu verändern. Durch Bewusstwerdung und durch Ehrlichkeit mit mir selbst. Durch die Bereitschaft, immer wieder hinzuschauen.

Nach und nach erscheint ein neues Bild. 💫

Noch einmal: Die Schöpfung möchte sich durch mich und dich erfahren- vollkommen unabhängig davon, um welche Erfahrung es sich handelt

Das bedeutet auch: Es gibt nichts und niemanden zu retten.

Ich kann nur mich selbst retten.

Und genau dadurch verändert sich mein Erleben des Aussen.

Meine Aufgabe als Mensch besteht darin, mir meiner zentrierten, stillen und gleichgültigen Buddha-Natur bewusst zu werden. Gleichgültig im Sinne von: Alles ist gleich gültig.

Ich kehre immer wieder in meine Mitte zurück, steige nicht mehr auf jedes Spiel ein, das sich im Aussen zeigt. Weder im Kleinen noch im Grossen.

Denn alles, was sich im Aussen zeigt, verweist letztlich auf etwas in mir.

Wie innen, so aussen.

Wie unten, so oben.

Wie auf Erden, so im Himmel.

Und jetzt, wo ich zutiefst erfahren habe (nicht nur mit dem Verstand erfasst), dass mein Ursprung in der Quelle liegt, in Gott, in dem Einen, wird mir bewusst, wie kurz dieses menschliche Spiel wirklich ist.

Ein winziger Augenblick in der Unendlichkeit. Eine Erscheinung von 0,000000009% in der Materie. (Meine Seele ist unsterblich.)

Und gleichzeitig ist es ein kostbares Abenteuer des Bewusstseins.

Also spiele ich weiterhin das Spiel dieses Lebens. Ich nehme meine Rolle vollständig und mit jedem Tag bewusster an.

Und noch etwas:

Alles ist gut, so wie es ist. Alles.

Was auch immer draussen gerade in Erscheinung tritt.

Das war eine meiner schwersten Erkenntnisse. Eine Wahrheit, die ich nicht glauben musste, sondern selbst erfahren durfte. Und genau deshalb kann ich sie jetzt annehmen.

Und:

Es gibt nichts zu erreichen, nichts zu werden, nirgendwo anzukommen.

…alles ist bereits in uns angelegt.

Alles ist schon vorhanden.

Was es braucht, ist die regelmässige Erinnerung daran, wer wir wirklich sind.

Göttliche Wesen in menschlicher Erfahrung.

Und wenn ich wieder einmal struggle und dazu neige, mich in diesem Spiel zu verlieren oder zu vergessen, dann stelle ich mich vor einen Spiegel und schaue mir tief in die Augen.

Bis ich mich wiedererkenne.

Ich liebe mich❣️

Und dich❣️

Und dieses Leben❣️

Herzensgrüsse zu dir❣️ 🤗

Carola, @wellenbewegung

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Mein Fazit für den Retreat vom 17.06-21.06 bei dem lieben Mirko und seinem wundervollen Team. Diese Worte die ich gerade schreibe, kommen nicht vom Verstand, sondern aus tiefstem Herzen! 

Ein guter Freund hatte mich vor 2 Stunden gefragt: Und wie war der Retreat ? 

Meine Antwort: Es war die schönste Reise meines Lebens. 

Das trifft es finde ich sehr gut, denn es war eine Reise zu mir selbst. In mein inneres. 

Ich muss ganz ehrlich sagen, auf dem Weg nach Holland, ins wundervolle Land van Yemaya, habe ich mir gedacht: Junge bist du eigentlich verrückt, du machst gerade etwas, was außerhalb deiner Kontrolle liegt, lass es und bleibe in „Sicherheit“ im „berechenbarem“ 

Doch ich wusste, die Schätze des Lebens verbiegen sich hinter der Angst. Ich wusste nicht, was erwartet mich ? Wo, wie, wann, was. Ich hatte 1000 Fragen, die ich alle wissen MUSSTE. Mein Verstand liebt es alles zu verstehen und zu wissen. Trotzdem hat eine kleine Stimme in mir geflüstert: du schaffst das schon, vertraue ins Leben, vertraue deiner Seele und vertraue dem lieben Mirko. 

Als ich im Land van Yemaya angekommen bin, ist mir erstmal ein Riesen Stein vom Herzen gefallen. Das Team und der Mirko haben mir so ein gutes und sichereres Gefühl gegeben. Dann waren da noch die anderen Teilnehmer, die alle super super lieb waren und teilweise auch aufgeregt waren, ich habe mich gefühlt wie: Als wäre ich nicht alleine, ich mache es nicht alleine durch, das hat mich sehr beruhigt. 

Vor der 1. Zeremonie war ich sehr aufgeregt, ich habe es schon nicht mehr als aufgeregt gefühlt, eher als Todesangst. Der Mirko hat es gespürt und hat mich gefragt ob ich vorher nochmal ein Einzelgespräch mit ihm möchte, woraufhin ich ja gesagt habe. Er hat mir so ein sicheres Gefühl gegeben, dass sich die Todesangst gewandelt hat in „nur noch “Nervösität, was für mich kleinen Überdenker ein Riesen Schritt war 😂

Die 1. Zeremonie hat begonnen, meine Sorgen einer „zu starken Reise“ waren schnell verflogen. Ich konnte mich fallen lassen. Und wie ich das konnte, noch nie in meinem Leben konnte ich mich so fallen lassen. Meine ganzen Sorgen waren weg, ich habe gemerkt, dass wenn ich meinen Verstand, meinen Kopf, meine Gedanken abschalte, sich etwas Höheres meldet und zwar unsere Seele. Warum ich bewusst unsere Seele sage und nicht meine, weil ich gemerkt habe, dass wir aus der selben Quelle kommen. Wir gar nicht getrennt sind von einander, wir alle aus der selben Schöpfung kommen, nur ein anderes Paar Schuhe an haben. 

Ich durfte ganz tief in mich hineinschauen, meinen Charakter verstehen. Ich habe gelernt was „Hingabe“ bedeutet. Ich hatte das erste Mal Vertrauen ins Leben. Vertrauen ins Ungewisse, ins Unberechenbare, denn was ist denn schon berechenbar ? Ich weiss nicht wo ich her komme, wann ich wieder gehe, wohin ich gehe, was morgen passiert, was in einem Jahr passiert, wen ich noch so alles kennenlerne, wann meine Liebsten gehen werden. 

Im Endeffekt weis ich überhaupt nichts. 

Ich konnte mich das erste Mal mit dem Unberechenbaren anfreunden und habe mir gedacht: Junge Junge du kleiner Kontrollfreak, so schlimm war es doch nicht 😂 

Eher im Gegenteil, das schönste was ich in meinem Leben gemacht habe, ist es die Kontrolle endlich mal abzugeben. Die illusionäre Kontrolle natürlich, kontrolliert hatte ich vorher überhaupt nichts, ich habe nur gedacht ich kontrolliere etwas aber es lag alles sehr weit außerhalb meiner Kontrolle. 

Sehr lange Rede und kurzer Sinn: es war die schönste Reise meines Lebens.

Als ich während der Zeremonie die Augen auf gemacht habe und Mirko und sein wundervolles Team angeschaut habe und gesehen habe, in was für einem sichereren Umfeld ich bin, habe ich mich so geborgen und sicher gefühlt und mir gedacht, das selbst 10.000 Euro zu wenig Wertschätzung hierfür sind. Die Arbeit die Mirko und das Team machen ist unbezahlbar. Denn mir wurde ein neues Leben geschenkt, ich wurde wiedergeboren. Ich habe gemerkt, meine Ängste sind einfach nur Illusionen. Genau wie die Illusion der Kontrolle, die ich damals über mein Leben hatte.

Ich fühle mich frei, als wären mir 7 dicke Steine vom Herzen gefallen. Ich bin aus tiefstem Herzen dankbar, für diese Erfahrung und dass solch erfahrene Seelen auf mich aufgepasst haben. Die „Medizin" hat mir „Hoffnung“ gegeben, denn ich habe mich davor sehr mit meinen Gedanken identifiziert. Ich habe gedacht, ich sei ein schlechter Mensch, eine dunkle Seele, doch mir wurde gezeigt, dass es einfach nur mein Verstand, meine Gedanken waren, die überhaupt nichts über meinen Kern aussagen, denn mein Kern, meine Essenz ist pure Liebe und Freude. 

Diese Erleuchtung kann man nicht mit Geld kaufen, sie ist viel mehr wert als jeder einzelne Euro auf dieser Erde. 

Ich habe viele, wirklich viele erleuchtende Momente gehabt aber ich glaube das Highlight war das Gespräch mit meinem Vater vor der 3. Zeremonie. Ich hatte vorher sehr große Blockaden, ich war ein Mensch der einfach nicht weinen konnte, weil ich so aufgewachsen bin, dass es als ein Symbol für schwäche gilt. Doch ich habe meinen Vater angerufen und gesagt: Papa, hab ich dir schon mal gesagt, dass ich dich lieb habe ? Habe ich dir schonmal Danke gesagt, für alles ? Dann habe ich vor der Person, vor der ich mich am meisten „geschämt“ habe zu weinen, geweint und ihm mein Herz geöffnet, meinem Vater. 

Für manche ist Weinen eine kleine Sache, für mich war es der größte Kontrollverlust und die größte Hingabe ins Leben. Und mir sind wieder 10 Steine vom Herzen gefallen. Da kam wieder die Erkenntnis: die Angst, hat mich nicht frei fliegen lassen, die Angst hat mich mit 20kg Steinen durchs Leben laufen lassen. Die Angst war es, die mich gehindert hat, das Leben zu genießen. 

Lieber Mirko und liebes Team, ich bin euch unendlich dankbar, meine Dankbarkeit kann ich nicht in Worte fassen, sonst müsste ich einen 2km langen Text schreiben. Nicht mal das würde reichen 😂 ich habe vor der Abreise schon gedacht, Scheiße werde ich die hier alle vermissen. Es hat sich angefühlt wie eine kleine Familie, wie ein kleiner Stamm, voller Liebe und Vertrauen. Es war die schönste Reise meines Lebens und ich bin sehr dankbar und liebe euch ❤️ 

Ich werde auf jeden Fall nochmal kommen, bis gleich, Aho ❤️ Kamran

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Wir kamen (zum zweitenmale) aus der Schweiz nach Holland. Nicht gleich um die Ecke. Die Medizin, Mirko, das Land van Yemaya ruft mich  jedoch. Vielleicht weil ich mein Bücherwissen wirklich als tiefes Wissen erfahren möchte, vielleicht weil ich die sogenannte Quelle spüren möchte, vielleicht weil ich gerne ein Coaching  hätte für meine Seelennavigation.

What ever…. ich wusste, sehr gerne nehme ich die Medizin als Werkzeug zur Hilfe, um eine  Erfahrung ausserhalb der 3D Matirix zu machen. 

Geschenk eins:

Es ist vorwiegend eine körperliche Erfahrung. Es kribbelt rund um meinen Mund, am linken Arm. Ich fühle meine Glieder zunehmend als sehr schwer. Ich fühle einen schweren, engen und klammrigen Druck auf der Brust. Das Thema Wahrhaftigkeit zeigt sich. Ich darf für mein Wohl noch ehrlicher werden. Später wandert das Kribbeln, ua. bis zu meinem Schoss. Die Kraft meiner Weiblichkeit zeigt sich, sie darf noch mehr gelebt werden. Mein Unterbauch fühlt sich ganz heiss an. 

Später wird mir zunehmend übel. Irgendwann kann ich mich übergeben, mehrmals. Einmal meine ich, kurz meinem Ego ins Gesicht geschaut zu haben, auch zum übergeben. Das Gewitter ist für mich sehr stimmig, ein Blitz offenbart mir mein drittes Auge. Es festzuhalten gelingt mir nicht. Meine Rückenschmerzen verschwinden gänzlich, die Schulterschmerzen sind weniger. 

Geschenk zwei:

Erstmal wieder feurige Brust, schwere Müdigkeit, Erschöpfung, verlierende Lebendigkeit. Latente Übelkeit. Ich falle zunehmend in eine Bedürftigkeit, wie ich sie sonst von mir überhaupt nicht kenne. Falle gefühlt in ein Drama, lasse mich gehen, es fühlt sich jedoch nicht erlösend an. Es fühlt sich überhaupt nicht „erwachsen“ an, ich versuche meine innere Meisterin zu aktivieren. Bin abgelenkt von der Übelkeit, der Geschmack vom Pilz widersteht mir. Vielleicht gilt es, auch die Medizin mit all seinen Facetten zu umarmen und anzunehmen. Das Thema der bedingungslosen Liebe zeigt sich. Wieder übergebe ich mich mehrmals, eine Erleichterung stellt sich damit nicht ein. Später wird meine gefühlt alte Seele gross ein Thema. Sie möchte sich von der immensen Lebendigkeit des Sturmes anstecken, ich tanze mit Urs im Regen. Möchte auch zur Musik tanzen, es gelingt mir nicht. Sehnsucht nach Leichtigkeit. 

Geschenk drei:

Die Natur erlebe ich so wie gewohnt, inkl. grosser Dankbarkeit und Ehrfurcht. Zunehmend machen sich Erwartungsdruck (von mir) und Ungeduld breit. Ebenso andere Emotionen wie Enttäuschung, Zerrissenheit, Leere, Gefühl von Betrogen-Sein. Ich loope zunehmend. Erst gelassen, dann zunehmend verzweifelt versuche ich, diese Emotionen zu umarmen… sie dürfen sein…..und dann auch wieder weiterziehen. Trotzdem, ein Hauch von hochmütiger Arroganz macht sich breit. Will mir der Pilz das zeigen? Auch ihn könnte ich im Moment  auf den Mond schiessen:-((… Gedanken, die ich mir im Moment nicht verbiete, bei allem grossen Respekt der heiligen Medizin gegenüber. Tja, Demut?? Sie  zu empfinden, auch wenn es nicht wie „gewünscht“ läuft, ist definitiv eine grosse Herausforderung. Zunehmend wird  die Zeremonie von tiefer Traurigkeit geprägt. 

Unendliches Geschenk:

Das Leben als DIE Zeremonie. 

Auch ihr alle seid für mich Medizin pur.  Ich durfte sie in eurer Gesellschaft in homöopathischer Dosis (mit Breitbandwirkung) bis hin zu Notfallmedizin auskosten. Mit unbezahlbaren Nebenwirkungen. Und mit dem Risiko, mit euch weiterhin tief verbunden zu bleiben. 

Hab ich heute meine Seele schon geküsst? 

Meine Erfahrungen nicht bewerten und noch vermehrter meine Gedanken beobachten und…. wie mir Mirko zugeflüstert hat: es darf auch leicht sein und Spass machen. 

Noch achtsamer sein und va. wenn sich ein Mangeldenken einschleichen möchte, mir dessen bewusst sein.

In meinem bisherigen Leben fühle ich mich sowieso schon reich beschenkt. Und doch, ich weiss…es hat noch viel Luft nach oben. 

Es gäbe noch viel mehr zu schreiben.. und ja, vor einer Woche sah ich die Situation noch nicht so wohlwollend. Jetzt hab ich genug drüber geschlafen. 

No worry, no hurry, Heile mit Weile….. Ich danke euch allen aus tiefstem Herzen.

Bernadette

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Holland Retreat – Reisebericht

Voller Freude und Vertrauen bin ich angereist – auch ein wenig Aufregung war mit dabei. Voller Herzlichkeit wurde ich empfangen und noch herzlicher verabschiedet. Vor allem, weil ich nach dem Retreat selbst viel mehr mit meinem Herzen verbunden war und es weit geöffnet wurde.  Es kann keinen besseren Ort, keine bessere Leitung, kein besseres Team, keinen besseren Kreis an Menschen geben, habe ich mir besonders während der Reisen immer wieder gedacht – Natürlich auch in tiefer Dankbarkeit und Demut an die Medicina 

Ich trat ein in ein Feld und in einem Raum, in dem ich mich voll und ganz hinein entspannen und hineinfallen lassen konnte. Ganz in meinem Rhythmus und nach meinen Bedürfnissen. Ich habe mich allzeit sehr angenommen, sicher und geborgen gefühlt - während der Reisen und während des ganzen Retreats. Das tiefe loslassen, ausruhen, nichts tun, dafür umso mehr Sein, haben mir sehr gutgetan. Die Reisen mit der heiligen Medizin waren phänomenal. Es ist ein starker Spirit mit dem man in Kontakt kommt. Bleibe bei dir und gib dich hin – kämpfe nicht gegen die Medizin – kämpfe nicht gegen dich selbst, hatte Mirko gesagt. Einfach, klar, so wahr und doch in der Umsetzung nicht immer nur leicht. Die Kontrollinstanz in uns ist sehr stark – sie möchte ihre Macht nicht aufgeben und die Kontrolle bewahren. Und die Medizin fordert uns auf, die Kontrolle loszulassen und sich ihr voller Vertrauen ganz hinzugeben. Was für ein wunderbarer Lebensspiegel – Wollen wir doch nur allzu oft immer alles kontrollieren und unseren Willen durchsetzen – anstatt sich dem großen Geist, dem größeren Plan, der für uns vorgesehen ist, anzuvertrauen. Ich bin voller Dankbarkeit für das Erlebte und zutiefst berührt. Die heilige Medicina hat dieses berührt sein möglich gemacht, da mein Herz weit geöffnet wurde. Durch diese Herzöffnung konnten die Gefühle frei fließen. Die Mauern des Alltags, der todo`s, des Funktionierens, der Härte, Angst und Trennung wurden sanft und liebevoll einfach aufgelöst – welch eine Gnade! Tränen der Dankbarkeit und Freude, aber auch der Trauer und des Schmerzes wurden geweint  –  welch eine Erlösung. In tiefer Verbundenheit und Liebe trat ich die Rückreise an. Die wundervolle, himmlische Musik erinnerte mich an die ekstatischen, himmlischen Zustände, die ich voller Freude und Dankbarkeit erleben durfte – einfach unbeschreiblich.

Sei achtsam und bewusst – folge der Freude und der Liebe. Das wann, wo und wie entscheidest du selbst. Fange am besten jetzt gleich damit an und lasse dich dabei von nichts und niemanden mehr abbringen, schon gar nicht von dir selbst 😉

Danke – Danke – Danke Aho! Sami

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DIE “INITIATION - EINWEIHUNG” - ÜBER MICH & UND MEINE “ANDERE” ARBEIT

WICHTIGER HINWEIS: Ich gebe keine Details zum Ablauf der “Rituale” im öffentlichen Rahmen bekannt; dies ist nur für ernsthaft Interessierte und bisher Initiierte (Eingeweihte).  Sobald Du dich ernsthaft für eine Heilige Einweihung interessierst, machen wir einen "Live“ ONE on ONE Video Call, um uns kennen zulernen und herauszufinden ob ich dein Begleiter bin und diese Spirituelle Praxis dein Weg ist.

Unsere Retreats finden in den Niederlanden statt, wo bestimmte Methoden der Bewusstseinsarbeit legal sind. Wir halten uns strikt an die dort geltenden Gesetze und bieten unsere Seminare ausschließlich in diesem rechtlichen Rahmen an. Wir ermutigen jeden Teilnehmer dazu, sich eigenständig über die rechtlichen Regelungen in seinem Herkunftsland zu informieren. Unser Angebot dient ausschließlich der persönlichen Weiterentwicklung und spirituellen Selbsterfahrung. 

Es geht hierbei darum einen Bewusstseinszustand wieder zu erwecken, der uns helfen könnte, Gleichgewicht und Harmonie zu finden - zu erkennen dass wir hier auf der Erde sind, um eine spirituelle Reise zu vollbringen, die auf das Wachstum und die Vervollkommnung der Seele abzielt, eine Reise, die bis zu den Göttlichen Ursprüngen  zurückreicht, welche uns erschaffen haben.  

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WIE KANN DIE “HOLY MEDICINA” DICH UND DEIN LEBEN BEREICHERN?

Die Medizin öffnet dein Herzchakra, und erhöht deine Energie und Schwingung.  Dies erhöht deine Wahrnehmung und deine  Empfangsfähigkeiten mit der Liebe und dem Universum. 

Sie aktiviert und öffnen dein drittes Auge, deine Zirbeldrüse, und ermöglicht dir eine erweiterte Wahrnehmung der "Realität".Sie bringt deine beiden Gehirnhälften miteinander in Verbindung, Austausch und Gleichklang. Das aktiviert Deine Intuition und Kreativität.Sie lässt dich in dein Höheres Selbst & Unterbewusstsein eintauchen, welches in Gefühlen, Bildern, Symbolen, Klängen und Gerüchen mit dir kommunizieren kann.

Sie bringt deine inneren Widerstände an die Oberfläche und unterstützen dich beim Loslassen, um mehr Freiheit, Leichtigkeit und Freude zu erleben. Dies kann die Heilung körperlicher Disbalancen ermöglichen.

Du begibst dich in einen Fluss mit Allem, WAS IST. Vertrauen in das Universum und das Leben, woraus gleichzeitig ein Vertrauen in Dich selbst resultiert.

Du machst eine tiefe Erfahrung der Liebe, in dir, zu dir selbst, und allen Lebewesen.Sie ermöglicht Körperliche Heilung und Reinigung

Sie unterstützt das Loslassen von negativen Glaubensmustern und Emotionen Sie vermittelt Wissen um deine Bestimmung und den Sinn deines Lebens auf der ErdeDu erhältst mögliche Lektionen über die Natur, und deine Verbundenheit mit allen Lebensformen.

Du erhältst möglichen Kontakt mit Gott, den Göttern und deinen Engeln.

Du erhältst mögliche Visionen über die Existenz und Entstehung des Universums und der ErdeDu erhältst eine mögliche Kosmische Erfahrungen und Erleuchtung (Samadhi, Satori, Sat Chit Ananda).

Es ist wirklich zu viel, um es hier alles aufzulisten, und wir wollen deine Erwartungen auch nicht zu sehr füttern. 

Sei einfach offen. Vertraue darauf, dass die Medizin und deine Meister dir zeigen werden was du sehen musst, und dir beibringen was du wissen musst.

Fest steht: Diese spirituelle Erfahrung hinterlässt einen tiefen und lebensveränderten Imprint.

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ÜBER MICH: Großstadtmönch, Spiritueller Krieger, Schamane und Lebenskünstler. Ich war innerhalb der irdischen Matrix schon ziemlich weit „oben“, und ganz schön „unten“. Umsatzmillionär mit 25, pleite und hochverschuldet mit 28, glücklich verheiratet, dann Trennung, auswandern nach Kalifornien, Tellerwäscher, Drehbuchautor in Hollywood, Obdachlos, und schließlich 4 Jahre in einem Zelt am Mexikanischen Traumstrand in der Karibik wo ich mit Schamanen und ihrer Indigenen Pflanzenmedizin Ayahuasca und den Heiligen Pilz TeonaNacatl arbeitete.

Nach 18 Jahren Ausland, einer schweren Krankheit und tiefen Spirituellen Krise, entschied ich mich 2015 zurück in die Deutsche Heimat zu kommen, um in einem Zen Kloster 180 Tage in der Stille zu verweilen. Ich beschreibe mich oft als der größte Glückspilz im Universum, mein Leben als meine Sadhana (Spirituelle Praxis), und Planet Erde als mein Yoga Studio und Trainingslager. Ich „lebe“ abwechselnd in Frankreich, Portugal, Spanien, und in Holland wo ich jeden Sommer & Herbst exklusiv meine SAMADHI – AUFWACHEN Retreats mit der Heiligen Pflanzenmedizin anbiete.

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Anmeldung: mb@mirkobetz.com

लोकाः समस्ताः सुखिनो भवन्तु
Love Mirko